Während sich ein großer Teil der digitalen Kommunikation heute auf wenigen globalen Plattformen konzentriert, stellen sich immer mehr Menschen eine einfache Frage: Geht das auch anders?
Genau das testen wir derzeit mit dem Betrieb einer eigenen Mastodon-Instanz. Ziel ist es, Erfahrungen mit einem sozialen Netzwerk zu sammeln, das offen, transparent und unabhängig von großen Plattformkonzernen funktioniert.
Mastodon ist Teil des sogenannten Fediverse – eines Netzwerks aus vielen miteinander verbundenen Servern. Statt einer zentralen Plattform gibt es viele eigenständige Instanzen, die selbst über Regeln, Inhalte und technische Infrastruktur entscheiden.
Für uns ist das ein praktischer Schritt in Richtung digitaler Souveränität: Kommunikation soll auch dort möglich sein, wo Kontrolle über Daten, Technik und Rahmenbedingungen bei den Menschen und Gemeinschaften selbst liegt.


